PACKMEE Karton mit traurigem Gesicht

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen. Den Browser jetzt aktualisieren

Ein Stuhl steht inmitten von Zimmerpflanzen

Der Klamotten-Stuhl

Fluch oder Segen?

Jeder kennt ihn, die meisten haben ihn: den Klamottenstuhl. Alles, was im Lauf des Tages oder abends ausgezogen wird, landet auf ihm, vorausgesetzt es ist zu sauber für die Wäsche und zu „schmutzig“ für den Schrank. Egal ob T-Shirt, Hose oder Pulli – im Laufe der Woche wächst der Stapel an. Ist der Klamottenstuhl Fluch oder Segen?

Es gibt ihn überall

Er trägt eine Vielzahl von Namen: Klamottenstuhl, Ablagestuhl, Klamotten-Butler und – sicher weniger bekannt - der stumme Diener. Er kommt in den unterschiedlichsten „Formen“ daher. Sei es in Reinform als Stuhl oder aber als Kommode, als Treppengeländer, als Handtuchhalterung im Bad, als Lehne der Couch oder als Fußboden neben dem Bett. Das, was all diese Orte und Stühle gemeinsam haben, ist ein Stapel Kleidung, der einen selber stört oder Anlass für Ermahnungen à la „Jetzt räum doch mal das Zeug weg“ ist. Dabei spielen Alter und Geschlecht keine Rolle: Kinder und Erwachsene, Jungs oder Mädchen, Frauen oder Männer – der Klamottenstuhl ist ein universelles Phänomen. Aber warum?

Streitpunkt oder nachhaltige Lösung?

Nun kann man natürlich sagen: Das ist doch pure Faulheit. Die Kleidung gehört nach dem Ablegen direkt weggeräumt, in den Wäschekorb, an die Garderobe oder in den Schrank. Aber ist es wirklich so einfach?
Natürlich nicht, denn viele Kleidungsstücke, seien es Jeans, T-Shirt oder Pullover, sind nach einmaligen Tragen nicht so verschmutzt, als dass sie direkt in den Wäschekorb wandern müssten. Es genügt ein Auslüften über Nacht, wofür genau dieser Stuhl, das Treppengeländer oder die Kommode gute Orte sind. Denn zu häufiges Waschen schadet der Kleidung und erhöht den Wasser- und Energieverbrauch unnötig. Das Problem ist viel mehr der Folgetag, an dem die Kleidung nicht weggeräumt wird, sondern von der nächsten Schicht „das muss noch nicht gewaschen werden“ überdeckt wird. Was kann man also tun?

Tipps gegen das Chaos auf dem Klamottenstuhl

  1. Frage dich, warum du den Klamottenstuhl hast. Ist der Kleiderschrank zu weit weg? Soll die Kleidung auslüften? Was sammelt sich alles auf dem Stuhl? Sind es Dinge, die sonst keinen Ort haben, an den sie gehören?
    Falls das der Grund ist, finde einen Platz, an den diese Gegenstände in Zukunft immer hingeräumt werden.
  2. Wenn der Klamottenstuhl dich oder andere stört: Entwickle eine Routine. Räume die Kleidung jeden Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt weg, zum Beispiel morgens direkt nach dem Aufstehen, direkt nach der Rückkehr von der Arbeit oder zu einem Zeitpunkt, der für dich praktisch ist.
    Oder ist der Stuhl das Problem? Dann räum den Stuhl mal für eine Weile weg und schau, was du dann mit der Kleidung machst.

Sharing is caring – Ein Gewinnspiel

Es soll aber nicht nur um praktische Tipps gehen. Da wir aus eigener Erfahrung wissen, wie „faszinierend“ so ein Stuhl aussehen kann, dass er zu einem Mini-Turm anwachsen kann, haben wir uns überlegt ein kleines Gewinnspiel zu machen. Teilt eure „Klamottenstuhl“-Fotos auf Instagram oder Facebook mit den Hashtags #packmeestuhl #packmee.de vom 1. bis 14. April 2019 mit der Welt.
Die Teilnahme ist nur aus Deutschland für alle natürlichen Personen ab 18 Jahren möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen findest du hier: https://www.packmee.de/allgemeine-gewinnspiel-teilnahmebedingungen.html

Unter allen Teilnehmern auf Facebook und Instagram werden folgende Preise verlost:
1. Platz: Ein Hocker mit Stauraum
2. Platz: Buch "Das Kleiderschrank-Projekt" von Anuschka Rees
3. Platz: Buch "Magic Cleaning" von Marie Kondo

Wir freuen uns natürlich auch über spätere Fotos. Wenn du nicht teilen möchtest, schau trotzdem mal auf Facebook oder Instagram bei uns vorbei – es gibt ganz sicher einige sehr sehenswerte Exemplare.

Zurück