Überfüllte Kleidercontainer:

Überfüllte Kleidercontainer

Ein alltägliches Bild in vielen Orten Deutschlands: überfüllte Kleidercontainer, weitere Tüten und Säcke stapeln sich regelrecht auf der Straße. Die optimale Alternative? PACKMEE, die „Kleiderspende im Karton“ – innovativ, transparent und sinnvoll.

Das PACKMEE-Prinzip …

… ist kinderleicht:

  1. Noch tragbare Kleidung, Schuhe und Textilien in einem Karton verstauen
  2. Unter www.packmee.de den kostenlosen Paketaufkleber anklicken, Paketanzahl und gewünschten Versender auswählen,  ausdrucken und aufkleben
  3. Den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen oder einfach selbst in einer der 55.000 DHL- oder Hermes-Filialen abgeben
  4. Fertig!

Dreifacher Gewinn

Nicht nur die Umwelt profitiert von der PACKMEE-Lösung. Die von PACKMEE erzielten Erlöse kommen sozialen Projekten zugute. Und die Spender erhalten als Dankeschön einen Rabattgutschein in Höhe von 10 %, der bei einem PACKMEE-Partner wie  z. B. ESPRIT im Online-Shop eingelöst werden kann.

Karton statt Container

„Die Kleidercontainer sind eine gute und altbewährte Möglichkeit, Kleidung zu spenden. Dass diese allerdings oftmals überfüllt sind, ist vor allem in letzter Zeit häufiger vorgekommen“, erklärt Stephan Kruse-Thamer, Geschäftsführer von PACKMEE. „Die Container werden von den zuständigen Unternehmen zwar regelmäßig geleert, seit geraumer Zeit aber wird insgesamt einfach viel mehr Kleidung gespendet, was zu einem regelrechten Stau führt. Unser System bietet einen komfortablen Weg, Textilien zu spenden – ohne  Platzeinschränkungen“, so Kruse-Thamer weiter.

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