Die 4 Kleiderspende-Typen: Entdeckst du dich wieder?

Die 4 Kleidertypen

Typ 1: Der radikale Ausmister

Der (meist männliche) radikale Ausmister tritt besonders häufig vor Umzügen und Jahreszeitenwechseln in Erscheinung. Wenn er einmal mit Ausmisten anfängt, gibt es kein Halten mehr. Sein Motto: Alles muss raus.
Man erkennt den radikalen Ausmister an den großen blauen Müllsäcken, die er randvoll mit gebrauchten Kleidern stopft, um dann wiederum damit sein Auto bis unters Dach zu beladen.
Häufig trifft man den radikalen Ausmister dann nachts fluchend vor Altkleidercontainern – weil die übergroßen Säcke einfach nicht mehr reinpassen wollen.

Unser Tipp: Statt großer Müllsäcke große Kartons nehmen, bequem kostenlos verschicken und damit als Spende Gutes tun.

Typ 2: Der sentimentale Kleidersammler

Die (meist weibliche) sentimentale Kleidersammlerin ist in der Regel auch eine ambitionierte Shopperin. Das führt dazu, dass sie immer mehr Kleidungsstücke hat und trotzdem nichts weggeben will. Das führt auch zu einer zunehmenden Belegung sämtlicher Schrank-, Regal- und langfristig auch Keller- und Dachbodenflächen mit Kleidern und Schuhen.
Falls sich eine sentimentale Kleidersammlerin aus Platznot doch entschließt auszumisten, verharrt sie meist stundenlang völlig apathisch vor ihrem überfüllten Schrank und kann sich nicht entscheiden, was bleiben darf und was nicht.

Unser-Tipp: Kleidungsstücke, die mindestens ein Jahr lang nicht getragen wurden, beherzt in einen PACKMEE-Karton packen und ganz schnell verschicken. Ausnahme sind echte Erinnerungsstücke, wie z.B. das T-Shirt der Lieblingsband oder Kleidung für besondere Anlässe. 
Ansonsten gilt: Denk daran, dass die Kleider nicht verschwunden sind. Sie werden nur von jemand anderem getragen. Und außerdem haben die guten Stücke auf diesem Weg finanzielle Mittel für gute Zwecke eingebracht. Das tröstet.

Weitere Tipps zum Aussortieren findest du in unseren „Tipps zum Kleidung aussortieren“

Typ 3: Der verschämte Wegwerfer

Verschämte Wegwerfer sind recht genügsame Menschen, die relativ wenig Kleidungsstücke besitzen und diese lange tragen. Ist dann mal etwas zu alt, befinden sie sich in einem Dilemma. Denn wegen eines Kleidungsstücks zum Altkleidercontainer zu fahren, lohnt sich nicht. Die alten Stücke einfach im Kleiderschrank hängen zu lassen, geht aber auch nicht. Dieser Konflikt führt häufig dazu, dass der verschämte Wegwerfer tragfähige Kleider und Schuhe einfach wegwirft – und zwar in die Mülltonne. Und das ist weder umweltfreundlich, noch hilft es anderen.

Unser Tipp: Einen großen Karton an einer unauffälligen Stelle aufbewahren, z. B. unter einer Treppe oder unter dem Bett. Jedes aussortierte Kleidungsstück in den Karton geben. Warten, bis er voll ist und dann abschicken. Und so statt Müll Spenden erzeugen.

Typ 4: Der „Da pass ich schon wieder rein!“-Typ

Es ist fast ein Naturgesetz, dass der Mensch im Laufe seines Lebens etwas zulegt. Der „Da pass ich schon wieder rein!“-Typ glaubt das nicht und kämpft heroisch gegen jedes Pfund, jedoch meistens vergebens. Das führt dann dazu, dass er (oder sie) zwar prinzipiell viel zum Anziehen hat, aber eben nicht reinpasst. Und das ist ganz schlecht für das Selbstwertgefühl. Wer will sich schon jeden Tag von seinem Kleiderschrank sagen lassen, dass er keine schlanken zwanzig mehr ist. Hier hilft nur radikales Aussortieren.

Unser Tipp: Alles, was nicht passt, kommt in den PACKMEE-Spenden-Karton. Ist der Karton weg, fühlt man sich gleich spürbar erleichtert. Und auch sonst viel besser, denn man hat etwas Gutes getan - nämlich mit PACKMEE karitative Zwecke unterstützt – und muss sich nicht von den nicht passenden T-Shirts und Hosen den Start in den Tag trüben lassen.

Und falls du noch nicht ganz sicher bist, weil du viel negatives über Kleiderspenden gelesen hast – schau doch mal in unseren „Mythen zur Kleiderspende“ vorbei.

 

Zurück